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| Suchbild: wer ist Watzinger Junior? |
Wir reisten 215 km aus Wien an, parkten am hauseigenen Parkplatz ein, unterschrieben die Anmeldung, ließen uns vom Betreuerteam mündlich einschulen - und schon begann die Aufwärmrunde. Wie das alles so unkompliziert und schnell vonstatten gehen konnte? Nun ja, Mr. Watzinger stellte gut und gern 30 Ski-Doos für diese Verantstaltung zur Verfügung, keine Wartezeit, kein "bla bla aber ich war doch vor ihnen da *keif*"... wie angenehm und reibungslos.
Einen Ski-Doo zu bewegen ist (rein vom technischen Ablauf her) nicht sonderlich schwer: Bremse links, Gas rechts - das wars. Ein Instructor fuhr uns bei der Aufwärmrunde eine schöne Linie vor. Anfängliche Probleme beim Einlenken verschwanden als wir kapiert hatten, dass die Lösung (mal wieder) im GAS GEBEN liegt. Ein Ski-Doo wird mit Gewichtsverlagerung gelenkt und da diese Powergeräte keine Leichtgewichte sind, ist voller Körpereinsatz gefordert.
Der Chef himself, Klaus Watzinger, nahm uns dann auf eine ausgedehnte, rund eine Stunde andauernde, Erkundungssafari mit und folgende Worte, gerichtet an sein Mechaniker-Team, schufen ihm für immer einen Platz in unseren Herzen "Gebts den Buam die wirklich schnellen Geräte" - es war wie im Traum...
Die Fahrt führte über verschneite Wiesen und Wälder - schier endlose Weiten in Oberösterreich. Hier galloppieren im Sommer die letzten Wildpferde in die untergehende Sonne gen Westen, da bin ich mir ziemlich sicher...